Beatra bietet Server-Admins jetzt klarere DJ-Rollensteuerung, ein übersichtliches Dashboard mit Tabs und lokalisierte Hinweise vom Bot zum Webpanel.

Das neueste Beatra-Update konzentriert sich auf eine häufig gewünschte Verbesserung für die Serververwaltung: klarere Kontrolle darüber, was die DJ-Rolle wirklich verwalten darf. Bisher war die ausgewählte DJ-Rolle bereits hilfreich für Musiksteuerung, einige Regeln waren jedoch nicht transparent genug. Jetzt ist das Verhalten im Bot und im Dashboard einfacher, konsistenter und besser nachvollziehbar.
Im Web-Dashboard gibt es nun einen eigenen Bereich für DJ-Berechtigungen. Admins können einzeln festlegen, ob die ausgewählte DJ-Rolle Wiedergabesteuerung, Warteschlange, Lautstärke, Autoplay, 24/7-Modus, Audioeffekte, Wiedergabegeschwindigkeit, Suche sowie das Starten oder Hinzufügen von Musik verwalten darf. Bestehende DJ-Steuerungen bleiben beim Auswählen einer DJ-Rolle standardmäßig aktiv; weiterreichende Optionen wie Play und Search bleiben aus, bis ein Admin sie einschaltet.
Auch die Erkennung der DJ-Rolle wurde bereinigt. Beatra verlässt sich jetzt auf die Rolle, die in den Servereinstellungen ausgewählt wurde, statt anhand von Rollennamen zu raten. Eine Rolle mit „DJ“ im Namen erhält dadurch nicht automatisch besondere Rechte. Das macht Berechtigungen für Server mit eigenen Rollenstrukturen sicherer und vorhersehbarer.
Das Einstellungs-Dashboard ist jetzt in Tabs organisiert. DJ-Rolle, erlaubte Kanäle, Prefix, Auto-Leave und Sprache lassen sich dadurch schneller finden und bearbeiten. Im Bot zeigt das /settings-DJ-Panel außerdem einen direkten, lokalisierten Link zur passenden Dashboard-Seite des Servers.
Das Update ist in allen 21 unterstützten Sprachen verfügbar. Es wirkt wie eine kleine Einstellungsänderung, schafft aber eine deutlich bessere Grundlage: weniger Überraschungen, klarere Standards und mehr Kontrolle darüber, wer das Musikerlebnis verwalten darf.