

Ich fürchte mich im Dunkeln und ich fürchte mich vor dir
Ich fürchte, ich befürchte, dass aus uns nie mehr was wird
Grimassen in den Schatten und sie lachen unentwegt
Egal, wohin ich gehe - ich kann sie einfach sehen
Und in den Blättern singt der Wind das Lied vom Tod
Und der Teufel küsst die Fliege in der Not
Ich schenke dir mein letztes Hemd, mein täglich Brot
Und dann verschenke ich keinen Gedanken mehr daran und lass' dich los
Und lass' dich einfach los
Und lass' dich einfach los
Ich bin ein Abbild meiner Selbst, wenn der rote Vorhang fällt
Und vom Scheinwerfer geblendet ignorierst du deine Welt
Läufst du wirklich auf den Händen oder steh' ich einfach Kopf?
Eulenspiegel zieht sich selbst aus dem Schlamm am eigenen Schopf
Ich seh' mein eigenes Spiegelbild im Wasser und ich fall'
Ehe ich langsam verglühe, gehe ich lieber mit 'nem Knall
Ich will nicht mehr so sein, wie ich mal war
Ich glaub mir nicht mehr selber, was ich sah
Doch wer sich nicht verändert, schaufelt sich sein eigenes Grab
Source: LRCLIB
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